Hilfe bei vermeintlich begangenen Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr im Saarland

Die meisten Ordnungswidrigkeiten in Deutschland entfallen auf das Straßenverkehrsrecht. Und vermutlich hat fast jeder Fahrer schon einmal eine solche begangen. Die Konsequenzen reichen je nach Häufigkeit und Schwere der Vergehen von Bußgeldern über Punkte in Flensburg bis hin zum Entzug der Fahrerlaubnis. Zu den häufigsten Verkehrsordnungswidrigkeiten gehören unter anderem:

  • Geschwindigkeitsüberschreitungen
  • Fahren mit Handy am Ohr
  • Rotlichtverstöße
  • Abstandsunterschreitungen
  • Falschparken
  • Missachten der Vorfahrt
  • Überholen trotz Überholverbot
  • Fahren unter Einfluss von Alkohol oder Drogen
  • und so weiter…

Wird Ihnen eine vermeintliche Ordnungswidrigkeit vorgeworfen, erhalten Sie von der zuständigen Verwaltungsbehörde einen Bußgeldbescheid. Darin steht die Höhe des zu zahlenden Bußgeldes. Mitunter wird auch ein Entzug der Fahrerlaubnis ausgesprochen. Auf dieser Seite möchten wir als Anwälte für Verkehrsrecht in Saarbrücken und dem Saarland Ihnen erklären, was gegen ein Bußgeldbescheid getan werden kann.

Wann sollte gegen ein Bußgeldbescheid vorgegangen werden?

Diese Frage lässt sich schwer pauschal beantworten, denn dies hängt sowohl von der individuellen Situation als auch von den Erfolgsaussichten ab. Handelt es sich beispielsweise nur um einen kleinen Betrag, so ist es in der Regel unkomplizierter, ihn einfach zu bezahlen. Wird jedoch eine größere Summe gefordert oder steht ein Führerscheinentzug im Raum, kann eine juristische Beratung sinnvoll sein. Dies ist inbesondere dann der Fall, wenn Sie aus beruflichen oder privaten Gründen auf den Führerschein angewiesen sind und/oder bereits einige Punkte in Flensburg angesammelt haben.

Als Anwälte für Verkehrsrecht in Saarbrücken und Blieskastel besprechen wir mit Ihnen gemeinsam, ob nach einer Ordnungswidrigkeit im Straßenverkehr ein Einspruch sinnvoll ist. Nutzen Sie hierzu unverbindlich und kostenfrei unsere Online-Beratung oder rufen Sie uns an. Beachten Sie jedoch, dass ein Bußgeldbescheid bereits nach 2 Wochen rechtskräftig ist. Folglich ist schnelles Handeln gefragt.

Wie kann gegen ein Bußgeldbescheid vorgegangen werden?

Haben Sie uns mit Ihrem Fall betraut, besteht der erste Schritt in der Akteneinsicht. So erfahren wir, welche Beweise die zuständige Behörde für ihren Vorwurf darbietet. Anhand dessen untersuchen wir, welche Schwächen diese Beweisführung beinhaltet; beispielsweise ob formale Fehler vorliegen oder eine Geschwindigkeitsmessung auch sachgerecht durchgeführt wurde. Anschließend teilen wir unsere Einschätzung mit Ihnen und besprechen gemeinsam Ihre Optionen.

Haben Sie eine Rechtsschutzversicherung, die Verkehrsrecht mit abdeckt, ist die komplette juristische Betreuung in der Regel inbegriffen. Gerne können Sie jedoch auch sonst unverbindlich, kostenfrei und deutschlandweit unsere Online-Beratung benutzen.